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Der Bund Deutscher Cannabis-Patienten e.V. versteht sich selbst als Interessenvertretung für Menschen, die Nutzen aus einer Therapie mit Cannabinoiden ziehen können.

Da das körpereigene Endocannabinoid-System an einer Vielzahl von Funktionen im Gehirn, im zentralen Nervensystem und im Immunsystem beteiligt ist gibt es zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für Cannabinoide in der Medizin. Dies kann dazu beitragen, schwerkranken Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen.

So spielen Cannabinoide unter anderem mikrobiologisch beim programmierten Zelltod eine Rolle. Diese Erkenntnis hat in der Krebsforschung neue therapeutische Ansätze aufgezeigt und die Hoffnung vieler krebskranker Menschen ist groß. Doch Cannabinoide sind kein Wundermittel und auch bei der Einnahme dieses Naturproduktes können sich unerwünschte Nebenwirkungen zeigen; insbesondere bei falscher Anwendung.

Die Idee für den Bund Deutscher Cannabis-Patienten e.V. entstand in einer kleinen Gruppe von Patienten, die sich bei Fragen und Problemen gegenseitig unterstützten.

Mit der Zeit lernten wir weitere Patienten, Apotheker, Ärzte kennen; durch Selbsthilfegruppen oder über soziale Netzwerke auch Menschen aus ganz Deutschland.

Um die Kommunikation zu vereinfachen wurden Onlineplattformen zur Organisation der Arbeit vor Ort geschaffen, damit das Rad nicht zweimal erfunden werden musste und jeder von der im Vorfeld schon geleisteten Arbeit des anderen profitieren konnte.

So entstanden Netzwerke, Menschen halfen einander und der Bund Deutscher Cannabis-Patienten e.V. war geboren.