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Bundesverband pharmazeutischer Cannabinoidunternehmen e.V. (i.G.) gegründet

Der am vergangenen Mittwoch gegründete Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoidunternehmen e.V. (i.G.) hat sich das zentrale Ziel gesetzt, bessere Bedingungen rund um die Patientenversorgung mit Medizinal-Cannabis zu schaffen.

Hierzu haben sich am 16.09.2020 die neun Gründungsmitglieder Cannaflos, Cannamedical Pharma, DEMECAN, GECA Pharma, HM Herba Medica, Nimbus Health, Paesel + Lorei, Sanity Group und THCinol/CBDinol CanPharma in der Alten Münze in Berlin zusammengefunden.

Im Rahmen der Gründungsveranstaltung wurde der neue Bundesverband den geladenen Vertretern aus Politik, Selbstverwaltung und Presse vorgestellt.

 

Bildquelle: Bundesverband pharmazeutischer Cannabinoidunternehmen e.V. (i.G.) - Dirk Enters

Das politische Grußwort wurde vom Vorsitzenden des Ausschusses für Gesundheit, Erwin Rüddel (CDU) gehalten, gefolgt von spannenden Impulsvorträgen von Professor Joachim Nadstawek (Schmerzzentrum an der Jankerklinik), Daniela Joachim (Bund Deutscher Cannabis-Patienten e.V.) sowie Professorin Kirsten Müller-Vahl (Medizinische Hochschule Hannover).

 

 

Bildquelle: Bundesverband pharmazeutischer Cannabinoidunternehmen e.V. (i.G.) - Dirk EntersDer Bund Deutscher Cannabis-Patienten begrüßte ausdrücklich die Verbandsgründung: „Aus meiner Patientenperspektive ein sehr erfolgversprechender Ansatz, denn durch Unterstützung seiner Mitglieder kann der BPC da ansetzen, wo den anderen Beteiligten die Luft ausgeht: Insbesondere durch den Einsatz von Manpower und entsprechenden Investitionen kann viel bewegt werden“ betonte die stellvertretende Vorstandsvorsitzende Daniela Joachim in ihrer Rede.

 

Wir wünschen dem BPC einen erfolgreichen Start und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit!

 

Bilderquelle: Bundesverband pharmazeutischer Cannabinoidunternehmen e.V. (i.G.) – Dirk Enters